«Man kann einen Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.»

Galileo Galilei Italienischer Universalgelehrter

Ratgeber Resilienz: Das Geheimnis der Widerstandskraft. Was Sie stark macht!

Doch bevor wir uns damit beschäftigen, wie man Resilienz aufbauen kann, ist zunächst einmal eine Definition des Begriffes fällig.

Inhalt:

• Was ist Resilienz?
• Die Geschichte der Resilienz
• Warum Resilienz gerade im Berufsleben immer wichtiger wird
• Innere und äussere Faktoren für Resilienz
• Zurück in die Zukunft – gestärkt und resilienter

Was ist Resilienz? 

Menschen mit einem ausgeprägten Mass an Resilienz scheinen nicht „kleinzukriegen“ zu sein. Sie verfügen über die Fähigkeit, Krisen zu meistern und gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Es scheint, als würden sie die Folgen von Stress einfach wegstreichen, sich kurz schütteln, um im Anschluss mit neuer Energie ausgestattet zu sein. Und tatsächlich ist es so in der Art auch wirklich.
Stellen wir uns folgende Situation vor:

Herr K. muss sich mit einer ungewohnten Situation anfreunden. Seine Abteilung wird komplett neu organisiert, zudem wird ein Qualitätsmanagement eingeführt, das dazu führt, dass die Anzahl der administrativen Aufgaben spürbar zunimmt. Herr K. ist damit überfordert und merkt, wie sich nach und nach Frust in ihm ausbreitet. Es wird nicht besser, sondern schlimmer, mit jedem Arbeitstag wächst in ihm die Gewissheit, dass das nicht mehr der Job ist, den er ursprünglich einmal sehr gemocht hat. Es dauert nicht lange, bis Herr K. sich krankschreiben lassen muss. Nach ein paar Wochen fühlt sich Herr K. innerlich gestärkt und freundete sich mit der Lage an. Er kommt sogar zum Schluss, dass die Änderungen sinnvoll sind und sich insgesamt auf die Arbeit und seine persönliche Situation positiv auswirken. Herr K. hat seinen Optimus und die Zuversicht wiedergefunden.

Dabei lässt sich des Rätsels Lösung in nur einem Wort finden: Resilienz.

Wie man Resilienz aufbauen kann

Die Geschichte der Resilienz

Resilienz ist von grosser Bedeutung, um zu verstehen, warum Menschen in vergleichbaren Situationen unterschiedlich reagieren. Wer etwa in Armut aufwächst oder unter schwierigen Familienkonstellationen leidet, ist einerseits anfälliger dafür, Störungen zu entwickeln, seien es psychische oder physische. Andererseits lässt sich daraus aber nicht herleiten, dass es zwangsläufig dazu kommen muss.

Geprägt wurde der Begriff der Resilienz in den 1950er Jahren vom aus den USA stammenden Psychologen Jack Block. Doch weiter verbreitet wurde der Begriff nach den Forschungen der ebenfalls aus den USA stammenden Forscherin Emmy Werner. Sie hatte knapp 700 Kinder, die 1955 geboren worden waren, 40 Jahre lang beobachtet, begleitet und getestet. Immerhin ein Drittel der Kinder (die alle in schwierigen Verhältnissen aufwuchsen) schaffte es trotz der widrigen Umstände, zu lebenstüchtigen und recht erfolgreichen Menschen heranzureifen. Da die Resilienz sich unter veränderten Umweltbedingungen ebenfalls veränderte, nahm Emmy Werner an, dass Resilienz erlernbar sei. Das war eine beachtliche und enorm wichtige Erkenntnis.

Es folgten zahlreiche weitere Forschungen, die unter anderem zum Schluss gelangten, dass in den USA der 1930er Jahre zahlreiche Kinder der Armut entkommen konnten. Das ist bemerkenswert, denn um sich aus einer ärmlichen Situation zu befreien, ist viel Kraftaufwand nötig. Es dauerte noch bis ca. ins Jahre 2000, bis die Resilienz auch international Anerkennung fand und zum Forschungsthema vieler Wissenschaftler wurde.

Warum Resilienz gerade im Berufsleben immer wichtiger wird  

Wir leben in einer Gesellschaft der Perfektion. Leider. Fehler werden meist als Mangel betrachtet, misslungene Versuche mit Erfolglosigkeit verknüpft. Wie fatal diese Haltung ist, lässt sich an einem Zitat verdeutlichen:

„Unsere grösste Schwäche liegt im Aufgeben. Der sichere Weg zum Erfolg ist immer, es noch einmal zu versuchen.“

Es war Thomas Alva Edison, der diesen Satz prägte. Und es ist ein Satz, der in jedem Eingangsbereich von Unternehmen zu sehen sein sollte. Insbesondere, weil die Anforderungen im Arbeitsleben (und folgerichtig auch im privaten) immer höher werden.

Doch wie schafft man es, sich resilienter im Arbeitsalltag zu positionieren? Wenn Resilienz erlernt werden kann, braucht man Werkzeuge an die Hand, die dabei helfen können. Folgende Aspekte spielen beim Aufbau von Resilienz eine Rolle:

  1. Optimismus am Arbeitsplatz sorgt für eine gewisse Entspannung.
  2. Es gibt – auch wenn wir das ungern hören – Dinge, die wir nicht ändern können. Dies zu akzeptieren, verringert den Druck.
  3. Wer davon ausgeht, für Probleme Lösungen zu finden, geht positiver an solche Herausforderungen heran.
  4. Sich in der Opferrolle einzurichten, ist destruktiv. Stattdessen gilt es, Verantwortung zu übernehmen.
  5. Selbstsorge ist ungeheuer wichtig. Sie dient nicht nur dem Wohlbefinden, sondern auch der Selbstregulation.
  6. In Beziehungen und Netzwerken fühlt man sich immer besser.
  7. Die Zukunftsgestaltung sollte nicht erst beginnen, wenn man sich in einer Krise befindet, sondern bereits davor ansetzen.

Unternehmen haben freilich häufig andere Beweggründe, ihren Mitarbeitern Resilienz zu ermöglichen. Sie gehen die Sache leider zum Teil rein betriebswirtschaftlich an und spekulieren auf Arbeitskräfte, die seltener krank werden und in der Folge leistungsfähiger sind. Doch dieser Ansatz ist zu kurz gedacht.

Denn es wäre ein Fehler, Resilienz lediglich als profitbringende Massnahme zu betrachten, die den Umsatz steigert und die Krankheitsquote senkt. Denn bei genauerer Betrachtung geht es bei der Resilienz um die innere Haltung, um den Glauben an sich selbst und an die Überzeugung, dass man so, wie man ist, gut und richtig ist. Das kann man nicht „anordnen“, sondern dies kann nur verinnerlicht werden. Im Menschsein sind die Minderwertigkeitsgefühle zu stark, als diese innere Haltung einfach so erreicht werden könnte (vgl. auch https://urs-r-baertschi-coaching.ch/produkt/13-macht-im-fuhrungsalltag/ ).

Daher ist die Investition in die „Ressource Mensch“ zwar grundsätzlich sinnvoll, doch darüber hinaus muss er als das anerkannt werden, was er ist: ein Mensch, keine Ressource.

Warum Resilienz gerade im Berufsleben immer wichtiger wird

Innere und äussere Faktoren für Resilienz

Hier soll keine betriebliche Massnahme zur Steigerung der Resilienz abgelehnt werden. Es ist immer gut, in die Stabilität und Widerstandskraft der eigenen Mitarbeiter zu investieren, und ganz sicher haben viele Unternehmen dabei nicht ausschliesslich die Umsatzsteigerung im Sinn. Schliesslich hat sich im Laufe der Zeit in zahlreichen Unternehmen eine Art neue Philosophie entwickelt, die auf Wertschätzung und Identifikation baut. Das ist ohne Zweifel ein positiver Ansatz.

Doch es gibt eben neben diesen äusseren Faktoren auch die, die nur im Menschen selbst aufgebaut werden können. Teils sind diese inneren Faktoren bereits vorhanden, Forschungen etwa haben herausgearbeitet, dass Menschen mit einem hohen Mass an Resilienz bereits als Kinder Interesse an Problemlösungen oder ein auffälliges Mass an Hilfsbereitschaft hatten. Dennoch bedeutet Resilienz immer auch ein Lernprozess, der ständig fortgeführt wird.

Folgende inneren Faktoren spielen bei der Bildung und Weiterentwicklung von Resilienz mit in die Ausgestaltung hinein:

  • Persönlichkeits- und Charaktereigenschaften
  • Einstellungen, Überzeugungen und innere Haltungen
  • Fertigkeiten, Talente und Begabungen
  • Kompetenzen und Erfahrungen

Doch diese kleine Auflistung muss mit Inhalten gefüttert werden. Zur Selbsterkenntnis gehört eben auch, Begrifflichkeiten mit Fakten zu füllen. Helfen kann hier der GPI©-Test. Er hilft, sich selbst besser zu verstehen und so auch die eigene Resilienz besser aufbauen zu können.

Der GPI©-Test wurde von Ruth und Urs. R. Bärtschi entwickelt, und er ist das Ergebnis der jahrelangen Erfahrung, die die beiden mitbringen. Das Schöne an diesem Verfahren ist seine Einfachheit auf der einen Seite und die Tatsache, dass eigene innere Dialoge oft auch Selbstgespräche bewusst werden. Mit diesem Bewusstsein sind konkrete Schritte der Selbstentwicklung möglich.

Das Testverfahren zeigt Grundüberzeugungen auf und hilft, die eigenen Denk- und Verhaltensmuster in konstruktive Bahnen zu lenken. „Gewinner“ oder „Verlierer“ gibt es beim GPI©-Test nicht, sondern nur die Möglichkeit, die eigenen Potenziale zu entdecken und diese weiterentwickeln und stärken zu können.

Nachdem der Test gemacht wurde, geht es an die Auswertung und die Umsetzung der daraus gewonnenen Erkenntnisse. Diese Auswertung hat folgende Ziele:

  • Vor der Auswertungsgespräch mit Ihrer Beratungsperson sollten vier Arbeitsblätter bearbeitet werden, die zum Ziel haben, eigene Stärken zu erkennen.
  • Nicht grosse Schritte sind bei der Entwicklung ausschlaggebend, sondern das Prinzip der kleinen Schritte. Sie führen schlussendlich zu den grossen Schritten.
  • Wenn Menschen bzw. Mitarbeiter sich selbst entdecken und ihre Potentiale und Stärken erkennen, können sie (verborgene) Fähigkeiten aktiv und zielgerichtet einsetzen.
  • Einhergehend mit dem GPI©-Test ist auch die Steigerung der Sozialkompetenz, die in der heutigen Arbeitswelt eine wichtige und immer wieder gesuchte Eigenschaft ist.

Das Besondere am GPI©-Test ist sein Ansatz, bei den zu testenden Personen Neugier zu wecken. Er geht also von der Möglichkeit der Weiterentwicklung aus und ermutigt Menschen, ihre Persönlichkeit weiter zu festigen und auszubauen.

Für die Kunden, die den Test an sich durchführen, bieten sich nach der Auswertung zahlreiche Vorteile:

  • Die eigenen Stärken werden gestärkt: Es liegt nahe und in der Natur der Sache, dass Menschen erfolgreicher, leistungsfähiger und zufriedener sind, wenn Sie Ihre Ressourcen und Stärken im Alltag einsetzen können. Der Test trägt dazu bei.
  • Worte für das So-Sein finden: Es fühlt sich gut an, sich so zu nehmen, wie man ist. Noch besser ist es aber, wenn man dafür auch die richtigen Worte findet. Durch den inneren Dialog findet man Zugang zu sich selbst und sein Innenleben und kann auch andere besser verstehen.
  • Stärkung des Selbstmanagements und des Selbstvertrauens: Durch das Erkennen der eigenen Stärken und den inneren Dialog kann erlernt werden, ob die gerade eingeschlagene Richtung passt oder ob besser ein anderer Weg eingeschlagen werden sollte. Das schult nicht nur die Wahrnehmung des eigenen Handels, sondern ermöglicht auch ein besseres Verständnis für die Grundrichtungen der Mitmenschen.
  • Der Umgang mit der Selbstsabotage: Zu den Klassikern der Selbstsabotage gehören das „Nein-Sagen“ und die Neigung zum Perfektionismus. Im GPI-Workbook lernen Sie zwei weitere Stolpersteine kennen, welche genauso häufig sind. Die vier Grundrichtungen in der Selbstsabotage gilt es zu verstehen. Diese sind es, die uns beim Erreichen unserer Ziele im Wege stehen. Im GPI-Workbook werden erweiterte Handlungsmuster aufgezeigt, die helfen können, die Selbstsabotage zu erkennen und zu verhindern.
  • Die persönliche Zufriedenheit: Es kann immer nur darum gehen, sich in allen Lebensbereichen zu beobachten und zu reflektieren. Ein Arbeitsplatz, der den eigenen Stärken widerspricht, kostet Kraft und verringert die Zuversicht. Durch den GPI®-Test werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, ihre Lebenssituation ganzheitlich zu betrachten. Die Steigerung des eigenen Glücks und des Wohlbefindens ist ein wichtiger Schritt.
  • Den richtigen Platz im Team finden: Für Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermassen gilt nach dem Test, dass sie sich eine bessere Ausgangssituation schaffen können. So kommt eine Kombination zwischen dem Abgleich mit den Teamkollegen und einer Steigerung der Effizienz zustande.

Zurück in die Zukunft – gestärkt und resilienter

Wie bereits erwähnt, können die Ursachen für eine eingeschränkte Resilienz in der Kindheit liegen, in jedem Fall jedoch in der Vergangenheit. So wie Kinder – wir erwähnten das weiter oben – schon früh Interesse an Hilfsbereitschaft entwickeln und so Resilienz leichter aufbauen können, so kann es auch in die andere Richtung gehen.

Resilienz entsteht also am ehesten dort, wo ein Mensch auf ein Umfeld stösst, das ihn fördert und in seinem Tun bestärkt. Umgekehrt gilt aber auch, dass erschwerte Bedingungen den Aufbau von Resilienz bremsen können. Wurde etwa ein Kind nie von einem Elternteil (oder gar beiden) wertschätzend behandelt, und wurde nie auf Augenhöhe kommuniziert, sondern immer „von oben herab“, werden sich aller Wahrscheinlichkeit nach später solche Situationen wiederholen, wenn auch in einem anderen Kontext. So kann zum Beispiel der Umgang mit der Führungskraft sich schwer gestalten, wenn der Mitarbeiter das Gefühl hat, ihm werde nicht auf Augenhöhe begegnet. Das Tückische daran: Das Problem muss nicht einmal bei der Führungskraft liegen, sondern ist in Erlebnissen des Mitarbeiters aus der Vergangenheit zu finden.

Es ist daher nicht nur sinnvoll, sondern unbedingt zu empfehlen, sich mit Faktoren aus der eigenen Vergangenheit zu beschäftigen, um zu erkennen, wo und warum Resilienz sich nicht richtig aufbauen kann (vgl. auch https://coachingplus.ch/150-jahre-psychologie/ ).

Ebenso ist die Beschäftigung mit den eigenen Stärken ein wichtiger Aspekt. Denn auch Menschen mit einer gering ausgeprägten Resilienz haben Potenziale, meist sogar deutlich mehr, als sie selbst glauben. Der GPI©-Test ermöglicht die Beschäftigung mit den Möglichkeiten, die in einem Menschen stecken, er verfolgt – analog zum Gedankengebäude der Individualpsychologie nach Alfred Adler – den Ansatz des Menschen, der mit zahlreichen Stärken ausgestattet ist und auf diese zugreifen kann.

Letztlich ist die weiter oben erwähnte Augenhöhe ein entscheidendes Merkmal auf dem Weg zu mehr Resilienz.

Diese anderen und sich selbst gegenüber zu entwickeln, ist eine wichtige Herangehensweise. Zu erkennen, wann man Nein sagen kann, eigene Überforderung zu erkennen, oder einen Weg aus der Perfektionsfalle zu finden. Zu Wissen was für die eigene Zufriedenheit notwendig ist und daraus positive Schlüsse und Handlungsweisen zu ziehen, das sind Attribute, die auf dem Weg zu mehr Resilienz helfen.

Und: Nach dem Weg in die Vergangenheit muss es darum gehen, zurück in die Zukunft zu kommen, einer Zukunft, die sich aus der gestärkten Gegenwart ergibt. So klappt‘s auch mit der Resilienz.

So arbeiten wir: gut strukturiert und mit Fokus

Während des ganzen Prozesses konzentrieren wir uns auf Ihre Ziele und die Ergebnisse, die Ihnen wichtig sind.

Angebote
  • Executive-Coaching für Führungskräfte
  • Start-up-Coaching bei Firmengründungen
  • Management-Coaching für Teamleiter
  • Personal-Coaching / Life-Coaching für Einzelpersonen
  • Interview-Coaching bei Bewerbungstraining
  • Firmenseminare
Über mich

Menschenliebe, Fachkompetenz und Erfahrungswissen

In den vergangenen 20 Jahren habe ich über 4000 Coachinggespräche geführt und mir eine breite Methoden- und Prozesskompetenz erarbeitet. Auf diese greifen Sie in der Zusammenarbeit mit mir zurück; ebenso auf meine tiefe Freude an einer persönlichen, intensiven und fruchtbaren Zusammenarbeit.

Qualifiziertes Business-Coaching baut auf erprobten Methoden und Arbeitstechniken auf. Ein gut gefüllter psychologischer Werkzeug-Koffer, Praxis erprobte Coaching-Tools ermöglicht es Ihnen in kürzester Zeit gute, nachhaltige Schritte zu gehen. «Sich verstanden fühlen» ist wichtig. Coaching-Kompetenz fällt nicht vom Himmel.

Sie profitieren von meiner fundierten Ausbildung (Coach mit eidg. Diplom HFP und Berater im psychosozialen Bereich mit eidgenössischem Diplom HFP) und meiner kontinuierlichen Coaching-Praxis.

Menschen zu befähigen, zu ermuntern und zu begleiten, dass sie ihre Ziele erreichen – das motiviert mich jeden Tag.

Was Sie ausserdem von mir wissen sollten
Ich …
  • bin Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der Coachingplus GmbH.

  • habe ich mich im Business-Coaching auf die Laufbahnberatung, Persönlichkeitsentwicklung und Führung fokussiert

  • bin seit über 20 Jahren Coach

  • habe seit dem Jahr 2000 im Rahmen des 10-tägigen Coaching-Studiengangs bzw. Coachingplus viele Personen zum dipl. Coach SCA ausgebildet. Der Studiengang bereitet zudem seit 2015 auf die Prüfung zum «Betrieblichen Mentor FA» vor.

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