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Prüfungsexperte Betriebliche/r Mentor/in eidg. FA

Die dritte eidgenössische Prüfung zum Berufsprüfung „Betriebliche/r Mentor/in eidg. FA“ findet vom 13-15. Juni 2016 in Regensdorf statt. Heute bin ich als Prüfungsexperte mit dabei.

Drei Rollen

Der betriebliche Mentor FA kann drei verschiedene Rollen einnehmen: Er ist Coach (Prozessberater), Mentor (Fachberater) oder Trainer (Wissensvermittler). Der betriebliche Mentor hat dabei das persönliche Wachstum seiner Kunden und Mitarbeitenden vor Augen. Er hilft ihnen, Probleme zu lösen sowie persönliche Ressourcen zu entdecken und zu entwickeln.

Fördert seine Mitarbeitenden

Der betriebliche Mentor fördert vor allem die berufliche und persönliche Entwicklung seiner Mitarbeitenden. Sein Handeln und Tun überragt dabei die Bedeutung des gesprochenen Worts, denn die Mitarbeitenden orientieren sich intuitiv an seinem Vorbild. Mentoring verlangt deshalb ein hohes Mass an Verantwortungsbewusstsein.

Prozessbegleitende Kompetenzen

Die meisten betrieblichen Mentoren haben eine Führungs- und/oder Projektverantwortung inne. Soziale und kommunikative Kompetenzen, mehrjährige Führungserfahrung, Selbstreflexionsfähigkeiten, emotionale Intelligenz, ein gutes psychologisches Wissen und prozessbegleitende Kompetenzen sind für sie selbstverständlich.

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